Der Check erfasst Ihre Cloud- und Software-Anwendungen und bewertet jede einzelne nach der Logik eines Transfer-Impact-Assessments (Art. 44 ff. DSGVO, Schrems II): Welche Übermittlungsgrundlage trägt, wie stark greift das Recht des Drittlands, welche Zusatzmaßnahmen wirken — und welches Restrisiko bleibt. Zu jeder kritischen Anwendung werden europäische Alternativen ausgewiesen.
Das Profil steuert die Gewichtung: Je sensibler die verarbeiteten Daten, desto strenger fällt die Bewertung jeder Drittlandübermittlung aus.
Die Zusammenfassung wird aus Ihren Eingaben vorgeschlagen und ist frei überschreibbar. Der Druck erzeugt den vollständigen Bericht — im Druckdialog „Als PDF sichern" wählen.
Pauschal lässt sich das nicht beantworten — nur je Anwendung. Denn die Frage hängt an der Übermittlungsgrundlage, an den Zugriffsbefugnissen im Drittland und an den Zusatzmaßnahmen, die Sie tatsächlich getroffen haben. Dieser Check erfasst Ihre Cloud-Anwendungen und bewertet jede einzeln nach dem Muster eines Transfer-Impact-Assessments gemäß Art. 44 ff. DSGVO und der Schrems-II-Rechtsprechung.
Der Quick-Check gibt eine erste Einordnung über einen kuratierten Katalog von 55 Anwendungen — jeder Eintrag mit Anbieter, Sitz, Übermittlungslage und Quellen-URL. Der Expertenmodus geht je Anwendung durch Übermittlungsgrundlage, Datenkategorien, Zugriffsbefugnisse, Zusatzmaßnahmen und Restrisiko. Die Bewertung ist regelbasiert, nicht KI-gestützt: Jedes Ergebnis lässt sich auf die Eingaben zurückführen.
Der Check enthält die Variante „DPF entfällt" — die Lage, die einträte, wenn der Angemessenheitsbeschluss zum Data Privacy Framework fiele. Wer diese Frage erst stellt, wenn es so weit ist, hat keine Antwort. Zu jeder Anwendung im Katalog sind zusätzlich europäische Alternativen hinterlegt.
Der Anbieterkatalog ist eine Momentaufnahme und trägt seinen Stand sichtbar mit. Anbieterlagen ändern sich; die Einträge sind vor einer Entscheidung an der aktuellen Anbieterdokumentation und den eigenen Verträgen gegenzuprüfen.